CDU Gemeindeverband Welver
CDU Gemeindeverband
14:14 Uhr | 22.02.2017 StartseiteStartseiteKontaktKontaktImpressumImpressum
 



21.02.2017
Landtagswahl am 14. Mai 2017

NRW geht vor

Am 14. Mai entscheiden die Bürgerinnen und Bürger in Nordrhein-  Westfalen über  die Zukunft unseres Landes.

 Die Rot-grüne Landesregierung hinterlässt viele Baustellen. Die Schlusslichtbilanz der Landesregierung ist verheerend. Sicher werden Sie uns Recht geben: Unser Land wird unter Wert regiert. Zu oft verheddern sich Frau Kraft und ihre Minister. Sie verhindern statt zu ermöglichen, sie bremsen statt voranzugehen. Wir als CDU wollen den Menschen die Möglichkeiten geben, die sie verdienen. Wir wollen, dass NRW vorgeht bei der Wirtschaft, bei der Bildung, bei der Inneren Sicherheit, bei der Infrastruktur. Wir finden: NRW geht vor!

Die CDU in Nordrhein-Westfalen hat mit Armin Laschet einen erfahrenen Spitzenkandidaten. Die CDU im Kreis Soest geht mit zwei neuen, jungen, dynamischen und seriösen Kandidaten in den Wahlkampf.

Im Altkreis Soest kandidiert Heinrich Frieling. Sein Wahlkreis umfasst die Städte und Gemeinden Bad Sassendorf, Ense, Lippetal, Möhnesee, Soest, Welver, Werl und Wickede.

Jörg Blöming heißt unser Kandidat im Altkreis Lippstadt und Warstein. Sein Wahlkreis umfasst die Städte und Gemeinden Anröchte, Erwitte, Geseke, Lippstadt, Rüthen und Warstein.

  • Die Schlusslichtbilanz der rot-grünen Landesregierung finden Sie hier
  • 15 Punkte zur Inneren Sicherheit finden Sie hier
  • Armin Laschets Rede bei seiner Nominierung zum Spitzenkandidaten finden Sie hier
  • Die Landesreserveliste zur Landtagswahl finden Sie hier
  • Das Grundsatzprogramm der CDU NRW finden Sie hier



24.01.2017 | JU
EU - Eurokrise / Flüchtlingsproblematik
Informationsabend der JUNGEN UNION Welver, Ense u. Werl

 


21.01.2017 | CDU Welver
Ortsvorsteher und Gemeindebezirke

Was haben Welver und die Türkei momentan gemeinsam?

Die Antwort ist eine
sehr spezielle Art von Demokratieverständnis. Zum Hintergrund. Vor der letzten Kommunalwahl wurden einvernehmlich durch den Rat (von allen Parteien) die neuen Gemeindebezirke bestimmt und festgelegt.
U.a. wurde der
Ortsteil Dinker und Nateln zusammengelegt mit der Begründung der vielen Gemeinsamkeiten durch Schützenverein, Landjugend, Kirchspiel und die geplante Fusion der Löschgruppen.

Es kam der Tag der Wahl und die
Bürger wurden zur Wahlurne gerufen und konnten Ihre Stimme entsprechend abgeben mit dem Ergebnis, das der Kandidat Michael Schulte von der CDU direkt in den Rat gewählt wurde.

Nach bisherigem Usus wäre auch
Michael Schulte für diesen Bezirk als Ortsvorsteher ernannt worden, wenn da nicht die Koalition aus SPD, FDP und Grüne mal im Handstreich den Gemeindebezirk geändert hätten.

So wurden Dinker und Dorfwelver zusammengelegt, damit der
SPD-Kandidat Rolf Wagener eine hauchdünne Mehrheit erhält und somit dann doch noch Ortsvorsteher von Dinker werden konnte.

Ist das das Verständnis
von Demokratie in der Koalition, wenn man den Wählerwillen außer acht lässt und die Stimmergebnisse zu seinen Gunsten neu zusammenstellt. Gleiches wurde übrigens auch in Schwefe vorgenommen.

Auch die
erfolgreiche Klage der BG vor dem Verwaltungsgericht hält SPD, FDP, Grüne und Welver21 nicht davon ab die Einteilung rückgängig zu machen, sondern Sie zementieren diesen Beschluss nochmals in der letzten Ratsitzung.

Es hätte durchaus die Möglichkeit bestanden
den Status Quo vor der Wahl wieder herzustellen und letztendlich den Wählerwillen zu akzeptieren. Wie soll sich die Politik in Welver jemals ändern, wenn einfache Dinge wie Moral und Anstand außer Acht gelassen werden,  und nur nach persönlichen Eitelkeiten und Machtgehabe agiert wird.

Schade - aber es wird
sich in Welver wohl auf Dauer, so schnell nichts ändern.




02.01.2017 | Maximilian Berg
Zu den neusten verbalen Attacken gegenüber Bürgermeister Uwe Schumacher
Leserbrief / Soester Anzeiger





27.12.2016
Weihnachten 2016 / Neujahrsgrüße 2017

Liebe Freunde der CDU, vielleicht gibt es noch mal ein bisschen Zeit und Ruhe, um über vergangenes, sowie über unsere Zukunft nachzudenken.

Das vergangene Jahr in Welver war ein politisch unruhiges und von Turbulenzen gezeichnetes Jahr.

Seit dem Bürgermeisterwechsel wird Welver von unsicherer Hand geführt und die Verwaltung in vielen Bereichen zerschlagen.

Dies führt zu einer Lähmung  von Verwaltung und Gemeindeentwicklung.

Die politischen Vertreter von SPD, FDP und Grünen sind nicht in der Lage zukunftsfähige Konzepte für Welver zu entwickeln.

Sie üben sich im Zerschlagen von Strukturen und legen ein undemokratisches Verhalten an den Tag. Es ist für uns unerträglich, wenn diese Parteien aus Protest den Sitzungen fernbleiben, wenn Vertreter der Kommunalaufsicht zu Ihnen sprechen.

Die große Politik in Land und Bund ruft zu Respekt gegenüber dem Anderen auf. Wie kann es dann dazu kommen, dass Juristen, eine Schulrektorin, usw. ein solches Fehlverhalten an den Tag legen?

In Welver muss unbedingt eine andere politische Kultur einziehen.                  

Für das neue Jahr möchten wir viele Probleme unserer Gemeinde in den Fokus stellen und nach Lösungen suchen.

Dazu ist jeder gern eingeladen, sich und seine Ideen einzubringen. Wir haben viele Themen auf der Agenda, z.B. Bahnhof, Penny und Ortszentrum, Gemeindewegebau und Landwirtschaft, Kanalisation und Breitbandversorgung- ganz wichtig für das Gewerbe.                     

Es gibt viele Baustellen.

Stellen wir uns den Aufgaben -   Gemeinsam sind wir stark!

 

Wir wünschen Ihnen einen guten Rutsch

und ein frohes neues Jahr mit vielen schönen Erlebnissen

 

Ihr CDU-Gemeindeverband Welver.

Hubert Schnieder

Vorsitzender




19.11.2016
Wechsel im Welveraner CDU-Vorstand
- Josef Holthoff Soester Anzeiger v. 19.11.2016

Welver - 18 Jahre gehörte sie zum politischen Leben der Gemeinde Welver als Vorstandsmitglied der CDU, zwölf Jahre davon prägte sie die politische Entwicklung der CDU als deren Vorsitzende – im Rahmen der Mitgliederversammlung im Rathaus trat Gabriele Schröder nun von ihrem Amt als Vorsitzende des CDU-Gemeindeverband Welver zurück.

Der neu gewählte Vorstand des CDU-Gemeindeverband setzt nach den Wahlen wie folgt zusammen: Zum Nachfolger von Gabriele Schröder wählte die Versammlung den langjährigen Kreistagsabgeordneten Hubert Schnieder. Seine Stellvertreter sind Carsten Brinkmann, Matthias Droste und Nadine Wintgen. Schriftführer ist Maximilian Berg, sein Stellvertreter ist Huber Kaiser. Heinrich Frieling richtete zu Beginn der Versammlung sein Wort an die CDU-Mitglieder im Rathaus. Das Kernfeld innere Sicherheit, das er „sträflich vernachlässigt“ sieht, war sein Thema. Bodycams für Polizisten, die in anderen Bundesländern längst Standard sind, Einführung der die Schleierfahndung in NRW für verdachtsunabhängige Kontrollen, die sich in Bayern bereits bewährt haben und die Einführung von Polizeiverwaltungsassistenten, um die Polizisten wieder vom Schreibtisch auf die Straße zu bekommen sind seine Anliegen.
Hans-Jürgen Thies, Kandidat der Kreis-CDU für den Bundestag, 




16.11.2016
Ordentliche Mitgliederversammlung der CDU Welver
Ratssaal / Rathaus Welver 17.11.2016 - 19:00 Uhr

 


26.10.2016 | CDU Kreis Soest - G. Niermann
Hans-Jürgen Thies für den Bundestag nominiert
Bernhard Schulte-Drüggelte MdB zum Ehrenvorsitzenden gewählt

Um 22.09 Uhr stand fest: Die Kreis-CDU geht mit Hans-Jürgen Thies in den Bundestagswahlkampf. Thies ist Rechtsanwalt und kommt aus Lippetal. Er setzte sich in der Stichwahl mit 414 Stimmen gegen Dr. Anne Gudermann durch (304 Stimmen). Insgesamt hatten sechs Bewerber ihren Hut in den Ring geworfen. Im ersten Wahlgang erhielten Hans-Jürgen Thies 201 Stimmen, Dr. Anne Gudermann 188 Stimmen, Peter Wessel 169 Stimmen, Ulrich Häken 126 Stimmen, Oliver Lax 55 Stimmen und Hans-Jürgen Weigt 28 Stimmen.
Zuvor hatten die Mitglieder der Kreis-CDU Bernhard Schulte-Drüggelte MdB zum Ehrenvorsitzenden der Kreispartei gewählt. Mit über 96 Prozent Ja-Stimmen gab die Versammlung ein deutliches Votum ab. CDU-Kreisvorsitzender Ansgar Mertens würdigte die Verdienste des Möhneseers. Mehr als 20 Jahre stand Bernhard Schulte-Drüggelte an der Spitze der Kreis-CDU. „Er hat auch in unruhigen Zeiten immer einen klaren Kurs. Er hat große Verdienste um die CDU im Kreis Soest.“



26.10.2016 | © Achim Kienbaum / SoesterAnzeiger
Hans-Jürgen Thies aus Lippetal tritt für CDU an

Kreis Soest - Der 61-jährige Hans-Jürgen Thies aus Herzfeld wird für die CDU im Kreis Soest bei der Bundestagswahl im kommenden Jahr antreten. Thies setzte sich in einer Stichwahl mit 57,7 Prozent gegen Dr. Anne Gudermann aus Lippstadt durch.


21.10.2016 | CDU im Kreis Soest
CDU entscheidet über den Kandidaten für die Bundestagswahl
Bernhard Schulte-Drüggelte MdB soll zum Ehrenvorsitzenden der Kreis-CDU gewählt werden

Sechs möchten es werden, aber nur Einer kann gewinnen. Wenn am kommenden Dienstag, 25. Oktober, die Mitglieder der Kreis-CDU im Tagungs- und Kongresszentrum in Bad Sassendorf zusammen kommen, haben sie die Qual der Wahl. Sie können sich zwischen sechs Bewerbern entscheiden, wer als CDU-Kandidat bei der Bundestagswahl im Herbst kommenden Jahres ins Rennen gehen soll.
Dr. Anne Gudermann (Lippstadt), Ulrich Häken (Ense), Oliver Lax (Soest), Hans-Jürgen Thies (Lippetal), Hans-Jürgen Weigt (Möhnesee) und Peter Wessel (Erwitte) stellen sich dem Votum der Mitglieder. In den zurück liegenden Wochen haben sich die Bewerber in fünf Regionalkonferenzen in den verschiedenen
Regionen des Kreises den Mitgliedern der Partei vorgestellt. 
 



08.09.2016 | aktualisiert von Guido Niermann 08.09.2016
Personelle Vielfalt bei der Kreis-CDU: Sechs Bewerber möchten in den Bundestag
Fünf Regionalkonferenzen

Gleich sechs CDU-Mitglieder möchten bei der Bundestagswahl im kommenden Jahr kandidieren und in den Deutschen Bundestag einziehen. Der CDU-Kreisvorstand hat jetzt das weitere Verfahren und die Terminplanung beraten. „Die Vielzahl der Bewerbungen dokumentiert einmal mehr, dass wir eine vitale Partei sind“, unterstreicht der CDU-Kreisvorsitzende Ansgar Mertens.


17.08.2016
Auch Oliver Lax will für die CDU in den Bundestag
Soester Anzeiger © Achim Kienbaum

Kreis Soest - Aus dem Trio ist ein Quartett geworden: Als vierter Bewerber um die Nachfolge des bisherigen CDU-Bundestagsabgeordneten Bernhard Schulte-Drüggelte bei der nächsten Bundestagswahl hat jetzt der Soester Oliver Lax seinen Hut in den Ring geworfen – er hat den Vorstand des Soester Stadtverbandes seiner Partei offiziell um Unterstützung gebeten, abschließende Gespräche darüber hat es aber bislang noch nicht gegeben.         


01.08.2016 | Soester Anzeiger vom 1-08.2016 u. Bild © Kampschulte
Klotingen - "Grillen und Chillen in Nachbars Garten" ist das Motto
des diesjährigen Ferienspaßprogrammes der CDU in Welver.

Seit bereits fünf Jahren bietet sich Gaby Kost als „Nachbar“ mit ihrem Garten für die Aktion an. Auf gut
3 000 Quadratmetern Wiese konnten Kinder und viele Jugendliche jeder Altersklasse auch dieses Jahr wieder Spiele spielen, Freunde kennenlernen und sich austoben.

Bereits zum fünften Mal fand das Programm statt, bei dem es darum geht, gemeinsam Spaß zu haben. Eltern werden dabei entlastet und können einen entspannten Tag genießen.

Zu Beginn gab es Waffeln als kleine Stärkung. Danach wurden drei Ponys auf den Hof geführt, auf denen die Kinder reiten konnten. „Die Mädchen standen alle um die Ponys herum und konnten ihre Blicke nicht losreißen“, so Kost.

Nebst diesem Highlight gab es aber auch noch eine Menge anderer Spiele. Vier gewinnt, Schubkarrenrennen – ehrgeizig wurde da mitgemacht. Belohnt wurden Gewinner sowie Verlierer mit einer Tüte Gummibärchen.

Später gab es einen zweiten Höhepunkt: Mit seinem Welsh-Pony-Viererzug rollte der mehrfache Deutsche Meister Karl-Heinz Wiemer von der CDU auf den Hof und nahm die Kinder mit auf eine Runde.

Zum Abschluss wurde gemeinsam Stockbrot gegessen und Würstchen gegrillt.




01.07.2016
CDU macht Dampf bei Bahnhofsneubau
Soester Anzeiger - Nico Rading / Bild © Dahm

Welver - Für einen Teil der Bahnhofsumgebung in Welver ist der Rahmen mit der Erlaubnis für einen Penny-Neubau bereits gesteckt. Jetzt will die CDU das Thema Umbau und Umfeld eingehender diskutieren.

Bekanntlich soll Welvers Bahnhof in den nächsten Jahren (frühestens ab 2018) mit zwei Außenbahnsteigen komplett neu gebaut werden.

„Aus unserer Sicht ist es aus Gründen des Betriebes des Bahnhaltepunktes Welver wichtig, dass eine Verbindung zwischen der nördlichen und südlichen Seite des Bahnkörpers in Form eines Fußgängertunnels in ganzer Länge zwischen den Straßen Ladestraße und Ostbusch entsteht“, so Fraktionschef Wolfgang Daube.

Dies könne jedoch nur realisiert werden, wenn die Gemeinde Welver eine Beschlussfassung darüber habe, dass ein solcher Durchstich unter den Bahnsteigen und Gleisen gebaut werden soll. Der Umbau des Bahnhaltepunktes Welver müsse im Gesamtzusammenhang mit der konzeptionellen Verkehrsführung und der Beschaffenheit der Straßen Reiherstraße, Ladestraße, Im Hagen und Am Markt betrachtet werden.

Insbesondere sei der verkehrsbedingte Aspekt in Verbindung mit dem zukünftigen Betrieb des Drogeriefachmarktes Rossmann in der Straße „Am Markt“ und der möglichen Ansiedlung des Penny-Marktes auf dem ehemaligen Raiffeisengelände zu berücksichtigen...........




27.06.2016
Ferienspaß 2016

 


11.06.2016
„Demografische Entwicklung im ländlichen Raum, pflegerische und hausärztliche Versorgung - Ausblick auf eine perspektivische Entwicklung“
Informationsveranstaltung mit anschließender Podiumsdiskussion

Am Sonntag, den  5. Juni 2016 hatten die Stadt- und Gemeindeverbände Soest, Werl und Welver zu einer Informationsveranstaltung mit anschließender Podiumsdiskussion zum Thema

„Demografische Entwicklung im ländlichen Raum, pflegerische und hausärztliche Versorgung - Ausblick auf eine perspektivische Entwicklung“
eingeladen.

Nach der Begrüßung durch Gabriele Schroeder, Gemeindeverbandsvorsitzende der CDU Welver referierte Herr Staatssekretär Karl-Josef Laumann, der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten sowieBevollmächtigter für Pflege,  zunächst zu diesem Thema.

Im Anschluss an die Rede von Herrn Karl-Josef Laumann fand eine Podiumsdiskussion mit am Ort tätigen Akteuren statt.

Petra Vorwerk-Rosendahl, Stadtverbandsvorsitzende der CDU Werl, moderierte die Diskussionsrunde.

Daran nahmen teil:

Frau Marita Ahlbrink, Leiterin des Seniorenheims Klostergarten, Welver

Herr Thomas Becker, Geschäftsführer des Caritasverbandes des Kreises Soest

Herr Wim Daelman, Arzt der Allgemeinmedizin, Hausarzt in Welver

Herr Hans-Peter Knips, Landesbeauftragter des Bundesverbandes der privaten Anbieter der sozialen Dienste

Frau Marion Saecker, Pflegdirektorin des Klinikums Soest

Karl Josef Laumann berichtete über die strukturellen Veränderungen im Bereich der Pflege. Schon heute leben 2/3 der Pflegebedürftigen in privaten Wohnungen, mehr als die Hälfte von ihnen, ist den Tag über allein. In den nächsten 30 Jahren wird es  jedes Jahr eine Zunahme von 2-3 % an pflegebedürftigen Menschen geben. Diesen Herausforderungen muss sich auch die Pflegeversicherung stellen. Daher wurden bereits die Leistungen der Pflegestufe 2 angehoben und die ambulante Tagespflege soll weiter ausgebaut werden.

Des Weiteren wurde auf die zunehmende Pflegebedürftigkeit der Patienten in den Krankenhäusern eingegangen. Dieses Thema stellt die Klinken aktuell, vor allem auch aus personeller Sicht, vor große Herausforderungen.

Im Bereich der demenziell erkrankten Menschen bedarf es einer Ausweitung der Tagespflegeplätze im sozialräumlichen Umfeld,  um einerseits die zu pflegenden Angehörigen zu entlasten, anderseits den Erkrankten ein lebenswertes, den Bedürfnissen entsprechendes Umfeld zu bieten.

Das Thema der hausärztlichen Versorgung im ländlichen Raum, die Möglichkeiten zukünftig für eine ausreichende Versorgung mit Hausärzten vor Ort zu sorgen,  schloss sich an.

Nachgedacht wurde u. a. über Anreizsysteme, Möglichkeiten der politischen Einflussnahme, Ausweitung der vorhandenen Studienplätze für Medizin, vor allem auch der Schaffung einer weiteren Fakultät in Ostwestfalen.

Auch  die Umstrukturierung der Ausbildung in den Pflegeberufen sorgte für eine rege Diskussion der Beteiligten.

Der Hintergrund zu der angestrebten Änderung wurde thematisiert.

Dabei wurde auch die Anerkennung des Pflegeberufes, durch monetäre Leistungen und die Möglichkeit den gesellschaftlichen Stellenwert dieses Ausbildungsberufes zu verbessern, diskutiert.

Hierzu sollen  die Umstrukturierungsmaßnahmen zukünftig beitragen.  

An der Veranstaltung in der Bördehalle in Welver nahmen 50 interessierte Bürgerinnen und Bürger teil.

Andre Hänsch, Stadtverbandsvorsitzender der CDU Soest bedankte sich im Anschluss bei allen Beteiligten und dem Staatssekretär Karl-Josef Laumann.

Er  sagte, dass die gute, angeregte Diskussion und der interessante und fundierte Vortrag von  Herrn Karl-Josef Laumann alle Anwesenden bereichert habe.

Er bat Karl Josef Laumann die vielen Anregungen der heimischen Akteure nach Berlin mitzunehmen. 




05.06.2016 | André Hänsch, Stadtverbandsvorsitzender Soest (von links) und Gabriele Schröder, Vorsitzende des CDU-Gemeindeverbands Welver begrüßten Staatssekretär Karl-Josef Laumann. © Goerdt-Heegt
Karl-Josef Laumann spricht in Welver zum Thema Pflege
© Soester Anzeiger Sandra Goerdt-Heegt

Welver - Die Menschen werden immer älter, doch das Personal für die Pflege fehlt oftmals. Die „Demografische Entwicklung im ländlichen Raum, die pflegerische und hausärztliche Versorgung mit Ausblick auf eine perspektivische Entwicklung“ war am Sonntag Thema bei einer Informationsveranstaltung.

Als Redner zu Gast war Staatssekretär Karl-Josef Laumann, Beauftragter der Bundesregierung für die Belange der Patienten und Bevollmächtigten für Pflege.

Gemeinsam mit den Stadtverbandsvorsitzenden aus Soest und Werl, Petra Vorwerk-Rosendahl und André Hänsch, hatte Gabriele Schröder, Vorsitzende des CDU-Gemeindeverbands Welver, diesen Vormittag initiiert und für die Podiumsdiskussion neben Karl-Josef Laumann auch Marita Ahlbrink (Wohnpark „Klostergarten“) und Hausarzt Wim Daelman, beide in Welver beruflich im Einsatz, sowie die Pflegedienst-Direktorin des Soester Klinikums Marion Säcker, den Geschäftsführer der Caritas im Kreis Soest Thomas Becker und Hans-Peter Knips, Landesbeauftragter des Bundesverbands der privaten Anbieter der sozialen Dienste, eingeladen.

„Wir haben uns für unsere zukünftige Arbeit viel vorgenommen, und es uns zum Ziel gesetzt, die neue Situation in der Pflege und bei der Versorgung der Patienten durch Hausärzte den aktuellen Lebensumständen aller Beteiligten anzupassen“, so Laumann. Vor 20 Jahren, als die Pflegeversicherung eingerichtet wurde, sei die Situation in der Pflege eine völlig andere gewesen. 

„Wir brauchen heute viel mehr Einrichtungen der Tagespflege, um Hochbetagte mit und ohne Demenz, ihren individuellen Fähigkeiten entsprechend, im Zusammenspiel von Familien und den Pflegeeinrichtungen optimal zu betreuen.“ 

Gleichzeitig, so Laumann weiter, müssten nicht nur mehr Pfleger, sondern auch deutlich mehr Ärzte ausgebildet werden, um dem demografischen Wandel auf Dauer gerecht zu werden. „Unsere Regierung ist hier mit den entsprechenden Gesetzesänderungen auf einem sehr guten Weg, den wir konsequent weiter verfolgen werden.“ 

Ziel sei es, allen Senioren einen Lebensabend zu ermöglichen, in dem sie trotz aller Einschränkungen selbstbestimmt leben können, nicht vereinsamen und sich dabei stets in guten Händen wissen.




03.06.2016
Heinrich Frieling aus Ense soll Uhlenberg-Erbe antreten
Soester Anzeiger -Achim Kienbaum

Kreis Soest - Das nennt man wohl einen Generationswechsel: Für den im nächsten Jahr dann 37 Jahre im Landtag sitzenden Eckhard Uhlenberg aus Büderich, der nicht wieder antreten wird, geht die heimische CDU im westlichen Teil des Kreisgebietes 2017 mit dem 30-jährigen Heinrich Frieling ins Rennen. Der Sieveringer setzte sich am Donnerstagabend mit 229 Stimmen deutlich gegen die Werler CDU-Stadtverbandsvorsitzende Petra Vorwerk-Rosendahl (167) und Reinhard Markus aus Möhnesee (11) durch.

Für den Kreisvorsitzenden Ansgar Mertens, der in der überfüllten Ostönner Hellweghalle über 400 der insgesamt knapp 1 600 Parteimitglieder in diesem Bezirk begrüßen konnte, war der Abend schon zu Beginn „historisch“. Als Uhlenberg 1980 erstmals in den Landtag einzog, war Mertens gerade einmal drei Jahre alt. Entsprechend groß seien die Fußstapfen, in die jeder Nachfolger treten müsse, so Mertens.

Frieling tat das in seiner Bewerbungsrede geschickt, indem er auf Parallelen zwischen Uhlenberg und ihm selber hinwies: Auch Uhlenberg war bei seinem Einzug in den Landtag 30 Jahre alt, und auch Uhlenberg war damals als stellvertretender Kreisvorsitzender der CDU angetreten.

Darüber hinaus betonte der unter anderem im Enser Rat als Fraktionsvorsitzender engagierte Frieling seine Verwurzelung im ländlichen Leben, seine bereits beträchtliche politische Erfahrung und seine große Leidenschaft für die Politik. Die kann er vom kommenden Jahr an, wenn die Wähler mitspielen, in Düsseldorf ausleben.





21.05.2016
„Demografische Entwicklung im ländlichen Raum, pflegerische und hausärztliche Versorgung - Ausblick auf eine perspektivische Entwicklung“





18.05.2016
„Demografische Entwicklung im ländlichen Raum, pflegerische und hausärztliche Versorgung - Ausblick auf eine perspektivische Entwicklung“

 


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